Ein konkretes Beispiel für gelebte Umweltverantwortung in der Keramikindustrie.
Die hochentwickelten Technologien des neuen Werks erfüllen die höchsten Standards der Industrie 5.0: Neben erheblichen wirtschaftlichen Vorteilen für die Unternehmensgruppe und die Region bringen sie auch bedeutende ökologische Vorteile mit sich.
Die Produktionsstätte wird energetisch autark sein – dank der Kombination aus einer leistungsstarken Photovoltaikanlage und einem 5-MW-KWK-Anlage (Kraft-Wärme-Kopplung).
Allein die derzeit im Bau befindliche Solaranlage wird im Vollbetrieb jährlich 3,4 Millionen kWh Strom erzeugen.
Umwelttechnisch entspricht dies einer Einsparung von 1.800 Tonnen CO₂ pro Jahr – so viel, wie ein Wald mit 82.000 Bäumen absorbieren würde.
Durch einen nachhaltigen Produktionskreislauf wird das gesamte Prozesswasser sowie alle Abfälle – sowohl rohe als auch gebrannte – zurückgewonnen, wodurch der Bedarf an Rohstoffen deutlich gesenkt und eine verantwortungsvollere, zirkuläre Lieferkette gefördert wird.